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Montag, 24. November 2014

Oh why, oh why do they teach us Shakespeare?

Ich bin traurig. Ich kratze an einer kleinen Winterdepression. Bald ist Weihnachten und ich bin alleine. Ein wunderschönes Jahr hatte ich, mein Leben war und ist voll mit schönen Momenten, manchmal sind es schon zu viele und ich raste selten. Aber die Liebe, ja die Liebe ist fort geblieben und ich bin ein bisschen ein Disaster. Manchesmal und immer wieder zumindest. Ich verrenne mich in Momente und Gefühle machen mich wahnsinnig. Ich bin besser ohne sie. Und doch klammere ich mich fest, an Gedanken, an Momente, an Menschen. Zu verbissen bin ich, zu ungeduldig und ich mag mein verknalltes Ich nicht. Ich möchte nicht wieder an dem Punkt ankommen, an dem ich schon so oft in der Vergangenheit war, ich will die Sache mit dieser Traurigkeit und Abhängigkeit von Gefühlen nicht mehr so. Nie wieder eigentlich. Eigentlich will ich nur Positives oder nix. Also weg mit Dir, bitte! Es ging mir doch so gut.


Donnerstag, 30. Januar 2014

Rechnung.

Zwei Monate hat es in Summe gekriselt. Ich hab das mal nachgerechnet. November und Dezember und den Dezember noch nicht mal ganz, denn er wurde nach einem Drittel unterbrochen. Zwei Monate von 12. Das sind dann, den Bruch aufgelöst, ein Sechstel (1/6). Das heißt, nach 5 perfekten Monaten folgte statistisch gesehen 1 nicht perfekter Monat. Nach also ca. 152 Tagen Liebe, folgen 31 Tage Liebe mit Störfaktoren. Das sind dann, wieder hochgerechnet, 304 Tage Liebe und 62 Tage Liebe mit Störfaktor. Na gut, ziehen wir zwei für den gewöhnlichen Februar ab und rechnen 1 wieder drauf, weil bei Juli und August zählt man ja 2 Handhöcker. Also sagen wir eben, 303 Tage Liebe und 62 Tage Liebe mit, ja eben mit Krise, Problemen, Stress, wie auch immer man es nennen mag, ist ja auch Wurst. Das macht aber immer noch 365 Tage Liebe, davon 1/6 nicht so wunderschön wie die restlichen 5. Und jetzt erklär mir mal ein Statistiker, auf welcher Annahme man auf die Idee kommt, seine Entscheidung basierend auf diesem einen Sechstel zu treffen. Ich weiß es nicht. Eins weiß ich aber. Liebe ist keine Statistik, Liebe lässt sich nicht einfach durch einen Bruch auflösen. Nicht, wenn der kleinste gemeinsame Nenner immer noch ein gemeinsamer ist. 

Samstag, 28. Dezember 2013

Sonntag, 13. November 2011

there's no need to talk because the music is so loud, till the taxi drives her back to a morning full of doubt.

Ich habe endlich wieder einmal Musik gefunden, die genau meines ist. Freude! :)